Facebook at work – Fiktion oder Zukunft?

In meinem letzten Blogbeitrag konnten Sie schon lesen, wie Unternehmen bewegt werden eigene Communities aufzubauen um Mitarbeiter und Kunden enger an sich zu binden.

Nun geht die nächste Schlagzeile durch die Medien – „Facebook at work“ – Facebook will die Arbeitsplätze erobern!

Facebook at work_400Viele Unternehmen haben ihren Mitarbeitern bisher einfach den Facebook-Browser abgeschaltet. So wollten sie sicher stellen, dass die Mitarbeiter in ihrer Arbeitszeit nicht auf Facebook privat agieren.
Im Zeitalter von Tablets und Smartphones ein lustiger Versuch ;-). Wer wirklich mit seinen Freunden auf Facebook oder via Messengerdienste wie WhatsApp chatten will, der tut es so oder so.

Damit Facebook „salonfähig“ wird und die Unternehmen die Vorteile eines gelebten Netzwerks verstehen, geht Facebook nun den Weg, eine interne Version: „Facebook at work“ in den Markt zu bringen.

Die Nutzer sollen ihre eigenen Profile erstellen können. Sie sollen mit Kollegen chatten, Informationen mit Geschäftspartnern austauschen und gemeinsam Dokumente bearbeiten können. Es wird Gruppen und einen Newsfeed geben. Das Design sei sehr Facebook ähnlich. Dazu soll es die Möglichkeit geben, ein privates Profil zu pflegen, welches getrennt vom Arbeitsprofil bestehen soll.

Spannend wird sein, inwieweit dieses „interne Netzwerk“ dann Schnittstellen zu Facebook selbst hat. Wenn ein Facebook Aktiver dann 3 Accounts pflegen muss (das bisherige,ein berufliches intern und ein privates intern) dann wird es sicher wenig Anklang finden. Zumal die meisten immer noch „Beruf“ und „Privat“ in den Social Media Kanälen trennen und noch nicht verstanden haben, das es kein „Privat“ mehr gibt im www.

Facebook unterstützt mit dieser Vorgehensweise natürlich die Denkweise der User. Es ist eine Bestärkung des Glaubens „Privat und Beruf“ trennen zu können. Wir sind in einem öffentlichen Raum der viele Schnittstellen und Schlupflöcher besitzt und man weiß nie wann sich der Betreiber einer Plattform bewusst überlegt weitere Türen zu öffnen oder „Einbrüche“ entstehen.

Facebook will das Vertrauen von Organisationen und Unternehmen gewinnen, um sich in der unternehmensinternen Kommunikation zu etablieren. Dies versuchen auch andere Kollaborations-Softwareanbieter schon lange. Bedienungsfreundliche oder gar innovative Softwarelösungen kommen erst langsam auf den Markt.

Die Presse schreibt, dass dies eine direkte Konkurrenz zu LinkedIn und XING sein wird. Wer in den letzten Jahren in diesen Social Media Portalen etabliert hat, sich als Experte positionierte und sein Netzwerk aufgebaut hat, wird wohl kaum dieses Netzwerk gegen ein „internes Netzwerk“ eintauschen. Es ist ehr die Frage, ob diese Person noch Zeit und Interesse hat ein weiteres Netzwerk aufzubauen, welches nur in einem Inner-Circle seine Reputation stärkt. Des weiteren ist die Frage, ob sich Mitarbeiter, die bis jetzt den Nutzen von Communities im Web als uninteressant ansehen, immer noch eine gewisse Technikscheu besitzen, dies als lästigen Mehraufwand sehen nun „gezwungen werden“ aktive User zu sein? Es wird spannend werden, wie sich die „Facebook at work“ Innovation durchsetzt.

Jeder Mitarbeiter sollte die Freiheit besitzen zu entscheiden wo er netzwerkt um für sich und seine Aufgaben den besten Nutzen zu ziehen. Die Führung eines Unternehmens erfordert Fingerspitzengefühl im Umgang mit den neuen Medien, damit die Mitarbeiter gute Markenbotschafter werden und das Unternehmen dadurch eine starke Reputation erlangt.

Ach, ich habe vergessen, leider sehen das die Unternehmen auch noch nicht. Statt aktiv Bestehendes (Mitarbeiter, Kunden, Lieferanten, Bewerber…) zu verbinden und ein starkes Vitamin-B-Netzwerk mit all seinen Vorzügen aufzubauen wird durch teure Kampangen der Neukunde oder neue Mitarbeiter gesucht. Das Potenzial, das bereits im Netzwerk der Mitarbeiter steckt bleibt ungenutzt liegen ;-(.

LinkedIn und XING machen es vor – eigene Communitys jetzt auch bald bei Großunternehmen?

Bild CommunityWas in den Business Networks LinkedIn & XING für viele alltäglich ist, soll jetzt auch Einzug in den Backoffice Lösungen von Großunternehmen finden. Eine eigene Community aufbauen und mit vorhandenen CRM Daten verknüpfen. Man sucht den „direkten Draht“ zum Kunden und will die Verbindung zum Anbieter vertiefen. Was bisher meist nur über den Vertriebsmitarbeiter, Account-Manager, Customer Support und anderen Fachabteilungen im direkten Dialog stattfand und im CRM gemanagt wurde, soll in Zukunft auf einer Cloud in einem Webforum liegen?

Einkaufshistorie oder Informationen über noch gültige Garantieversprechen sind gleich mit hinterlegt und jeder im Unternehmen weiß genau was der Kunde wann, wie und wo getan hat.

Klar, der Anbieter hat enorme Vorteile: Konsumenten oder Geschäftspartner können eigene Ideen einbringen oder Fragen stellen, die dann direkt von Experten des jeweiligen Unternehmens beantwortet werden und alles was geschrieben wird bleibt brav im „internen Kreis“. Es geht noch weiter, diese Tools können per Social Media Listening potentielle Nutzer in klassischen sozialen Netzen ausfindig machen und gezielt in ihre geschlossene Community einladen.

Stellen Sie sich vor, Sie sind bei einer großen Marke online registriert. Hier können Sie Ihre meine Einkäufe sehen, Bankverbindung und Kontaktdaten sind hinterlegt. Der Anbieter kann jetzt Ihr Kaufverhalten einsehen. Sie können Bewertungen abgeben und Bewertungen von anderen sehen. Lassen Sie uns einen großen Schritt in die Zukunft gehen. 20XX wird es möglich, durch eine Cloud Software noch größere Informationskanäle zu verbinden wie bisher in Social Media. Stellen Sie sich vor, „Amazon als großer Onlinehändler“ mit Facebook als Social Media Plattform verbinden sich. Können Sie sich dieses Ausmaß vorstellen? Und das findet alles in einer Cloud statt.

Hand auf´s Herz, hätten Sie das vor 5 Jahren für möglich gehalten? Jetzt ist es soweit, diese Lösungen kommen auf den Markt und versuchen den globalen und regionalen Social Media Plattformen Konkurrenz zu machen. Der Trend zeigt, dass die User spezifizierte Communities suchen wie z.B. Hobby- oder Nachbarschaftsplattformen um schneller direkten Kontakt zu Gleichgesinnten zu finden. Trifft somit die Idee Firmen-Communities zu gründen den Zahn der Zeit?

Der „User“= Markenfan wird in Zukunft aufgefordert an der Community XY der Firma Z mitzumachen. Natürlich sind seine Daten geschützt! Sie liegen ja nur beim Anbieter :-).

Wie werden die Menschen sich verhalten? Machen Sie das „Spiel“ mit?

Wichtiger ist die Frage, bringt es einem Unternehmen wirklich das gewünschte Ergebnis? Die Mitarbeiter und Kunden sind bereits in gängigen Social Media Plattformen aktiv. Unternehmen haben dort auch schon Fanseiten, ihre Netzwerke aufgebaut und sind dort mit Konsumenten, Lesern und Empfehlern verbunden. Kann ein „Umzug“ gelingen?

Mitarbeiter haben ihr privates und berufliches Netzwerk vielleicht über Jahre aufgebaut und gepflegt. Vielleicht haben Sie es geschafft, Ihre Kontakte zu Empfehlern zu machen, Referenzen aufgebaut, Reputation geschaffen und somit sich und ihrem Arbeitgeber damit geholfen neue Aufträge oder gar neue Kollegen zu gewinnen.

Jetzt soll ein Mitarbeiter einer Firma Z neben seinen bestehenden Social Media Netzwerken noch die neue hausinterne Community aufbauen. Gehört dann Community Aufbau zum Arbeitsinhalt, wobei immer noch viele Firmen Aktivitäten in Social Web Portalen unterbinden?

Wäre es nicht einfacher, statt eine Einführung eines neuen Tools eine effiziente Strategien für das Bestehende zu entwickeln? Wäre es nicht sinnvoll, die vorhandenen Kontakte und bestehenden Netzwerke der Mitarbeiter & Kunden, Lieferanten, Partner zu aktivieren, also Bestehendes zu nutzen?
Bisher wird stark getrennt zwischen „Privat“ und „Beruf“ in Social Networks. Es ist Zeit für Veränderung. Das heißt ganz anders vorgehen – Transparenz schaffen. Das Wir-Gefühl, die Firmenfamilie stärken. Mitarbeiter als Markenbotschafter und aktive Netzwerker zu fördern, damit sie selbst eine hohe Reputation erlangen und das Unternehmen als attraktiver Arbeitgeber positioniert wird.

Ein gut gespanntes Vitamin B Netzwerk eröffnet Ihnen neue Chancen und Möglichkeiten. Machen Sie aus der „Netzwerkpflicht“ eine Kür und informieren Sie sich über unsere Connection 4 Strategie. Machen Sie ein Preisvergleich: Neue firmeninterne Community Cloud Software oder Connection 4 Strategie.

LinkedIn Profil löschen im Zuge der Impressumspflicht?

LinkedIn Profil löschenSie sind in LinkedIn und wissen nicht, wie Sie mit diesem Portal Ihr Geschäft ankurbeln sollen?

Jetzt kommt erschwerend auch noch die deutsche Impressumspflicht hinzu! Ist löschen der richtige Weg für Sie?

 

  • Tipp 1: Bauen Sie Ihr Impressum in die Zusammenfassung ein und schalten Sie diese für die Suchmaschinen frei.
  • Tipp 2: Nehmen Sie sich ein Bild (mit dem Wort Impressum) und hängen Sie es an Ihre Zusammenfassung mit Webseitenlink

Löschen ja oder nein?

Wie bereits im Beitrag „Xing Profil löschen“ von Martina Hautau beschrieben, lässt sich die vollständige Löschung eines Profils nicht so einfach bewerkstelligen. Sie haben bereits Spuren hinterlassen, ob gewollt oder ungewollt. Was für XING gilt, gilt auch für LinkedIn – überprüfen Sie, welche Informationen von Ihnen bereits zu finden sind und räumen Sie dann auf.

Die erste schlechte Nachricht – viele Eintragungen werden Sie einfach nicht wieder finden und somit auch nicht löschen können. Dies gilt insbesondere für Beiträge, die Sie in LinkedIn verfasst haben. Beiträge verteilen sich über Tage, Wochen, Monate und Jahre im Nachrichtenkanal, werden nicht auf Ihrem Profil gespeichert und verschwinden quasi im Nirwana des LinkedIn-Rechenzentrums.

Die zweite schlechte Nachricht – Gruppenbeiträge, die Sie verfasst haben, löschen sich nicht mit Verlassen der Gruppe. Auch hier gilt wie bereits bei XING beschrieben, Sie müssten den Moderator der Gruppe bitten, Ihre Beiträge zu löschen.
Stellen Sie sich vor, Sie sind Mitglied einer internationalen Gruppe von über 200.000 Mitgliedern. Glauben Sie tatsächlich, der Moderator findet Ihre Beiträge unter den anderen etlichen Beiträgen? Und sollte er sie finden, wie lange bräuchte er um diese zu löschen? Mein Vorschlag hier: Vergessen Sie das einfach. Es wird nicht funktionieren. Auch auf LinkedIn arbeiten die Gruppenmoderatoren ehrenamtlich, um ein Thema zu unterstützen, nicht um Beiträge zu löschen.

Die gute Nachricht: Es gibt kein Veranstaltungs-Tool auf LinkedIn. Somit können Sie dort keine Spuren hinterlassen haben ;-).

LinkedIn Profil in SuchmaschinenBeachten Sie, dass einige Daten und Angaben nach dem Löschen des LinkedIn Kontos noch einige Tage später bei einer Google-Suche gefunden werden können. Diese Einträge verschwinden in der Regel jedoch nach einiger Zeit.

Eine weitere gute Nachricht, der Löschvorgang an sich ist einfach. Vorab empfehle ich Ihnen Ihre E-Mail Adressen zu überprüfen, die Sie im LinkedIn Profil hinterlegt haben. Löschen Sie vorab sämtliche Firmen-Mail-Adressen. (Unabhängig vom Online-Netzwerk: Es empfiehlt sich immer die Hinterlegung einer Firmen-Mailadresse als Primäradresse und als Sekundäradresse eine private Mailadresse.)

Der Löschvorgang bei LinkedIn

LinkedIn löschen: Gehen Sie oben rechts auf Ihr Profilfoto. Dort finden Sie „Datenschutz & Einstellungen“ im angezeigten Menü.

LinkedIn Einstellungen

Unten links finden Sie den Bereich „Konto“. In dem Bereich sehen Sie unten rechts:

„Ihr Konto schließen“. Sollten Sie anstelle der Löschung Ihre Premium Mitgliedschaft auf eine kostenlose Mitgliedschaft herunterstufen wollen, ist dies ebenfalls an dieser Stelle möglich.

LinkedIn Konto schliessen

Mit der gerade beschriebenen Vorgehensweise können Sie schnell doppelt oder falsch angelegte LinkedIn Profile löschen. Danach sollten Sie überlegen, wie Sie zukünftig Ihre Business Network Aktivitäten sinnvoll steuern können.

Bedenken Sie, eine gute Strategie und ein seriös aufgebautes internationales Business Netzwerk kann Ihre berufliche Zukunft sichern!

6 Jahre Kundenpfadfinder – eine spannende Entwicklung!

6 Jahre KundenpfadfinderAm 15. Juli 2008 habe ich die Marke „Kundenpfadfinder“ eintragen lassen. Die „Geburt“ an sich wäre schon eine Geschichte Wert :-). Zurück blickend waren es 6 sehr spannende Jahre.

Der Slogan „Wege zum perfekten Kunden“ war der Start der Marke. Damals habe ich Unternehmern gezeigt, wie Sie ihr Augenmerk auf ihre Kunden lenken können um so besser in Resonanz mit den wirklich passenden Auftraggebern zu sein. Daraus entstand wiederum ein neuer Slogan für die Marke „Entspannter Kunden gewinnen mit Anziehungskraft“.

Parallel kamen die neuen Medien immer mehr ins Spiel. Meine Arbeit wurde immer „virtueller“ und bald verknüpften sich Online- und Offline Aktivitäten in meinen Beratungen & Schulungen. XING und kurz danach LinkedIn begeisterten mich zunehmend.

Die Möglichkeiten der Akquise und des Netzwerkaufbaus bekamen eine Wendung und ich habe mich dann immer mehr darauf eingelassen. Kunden fragten mich immer wieder, ob ich auch Schulungen für Facebook und die anderen Social Media Plattformen anbieten würde. Also – Zeit für Erweiterung!

Ich holte mir Profis „an Bord“ und gründete mit ihnen die Kundenpfadfinder Akademie. Das waren 2 spannende und lehrreiche Jahre. Es war toll, ein Team von wirklichen Praxis-Profis um mich zu haben und die Marke Kundenpfadfinder bekam eine Schwester – die Akademie. An dieser Stelle möchte ich mich herzlich bei meinen tollen Kollegen bedanken, ohne die die Akademie nie entstanden wäre!

Im Frühjahr diesen Jahres kamen viele Dinge zusammen und ich habe mich entschieden, der Marke Kundenpfadfinder wieder einen neuen Slogan zu verpassen und meine Webseite zum 3ten Mal komplett zu verändern – also alle 2 Jahre ein neuer Look ;-).

Der Slogan „Ihr Scout im Social Web Dschungel“ bringt zum Ausdruck, zu was Kundenpfadfinder und somit ich gewachsen bin. Die Pfadfinderin in mir kommt weiter voll zum Einsatz und ich freue mich auf die Dschungel-Touren zu denen Sie mich als Ihren persönlichen Scout einladen werden.

Ihr Scout Susanne Hillmer

Artikel in der W&V

 

Warum Glaubenssätze gerade für das aktive TUN so wichtig sind und wie auch Frau es schafft wahrgenommen zu werden, berichte ich in meinem Gastbeitrag in der Fachzeitschrift
Werben & Verkaufen.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen und vor allem beim aktiven TUN!

 

 

Das etwas andere Backrezept

Wie backe ich mir eine Empfehlung?

Achtung: Dies ist eine praxisbezogene Backanleitung – nur wenn Sie sie befolgen, bekommen Sie eine Empfehlung. Backzeit: ca. 30 Minuten an einem ruhigen Ort.

Backzutaten:

  • innere Klarheit- (am besten meditieren Sie 10 Minuten bevor Sie das backen anfangen 😉
  • die innere Haltung der Dankbarkeit
  • ein schönes Blatt Papier, einen Füller, eine Briefmarke oder Brieftaube
  • einen zufriedenen Kunden
  • zur Verfeinerung können Sie noch einen Gutschein beilegen, das verfeinert den Geschmack

Setzen Sie sich an einen ruhigen Ort und richten Sie Ihre Aufmerksamkeit einen Moment auf einen Ihrer Lieblingskunden. Was schätzen Sie an ihm? Was hat Ihnen besonders gefallen an Ihrer Zusammenarbeit in diesem Jahr? Wofür möchten Sie sich bei ihm bedanken?

Nehmen Sie sich dafür 10 Minuten Zeit und erinnern Sie sich an die Momente, in denen Sie gemeinsam Freude hatten, gute Ergebnisse Sie beide beflügelt haben oder in denen Sie einfach dankbar waren, dass er IHR Kunde ist!

Jetzt nehmen Sie sich ein schönes Blatt Papier zur Hand und schreiben Sie in Ihren Worten genau diesem Menschen was Sie gerade gefühlt haben. Danken Sie ihm dafür, dass Sie das mit ihm erleben durften. Achtung! Bleiben Sie authentisch! Erfinden Sie nichts und dichten Sie nichts dazu, Sie riskieren, dass er es Ihnen nicht abnimmt und den Brief in die Ablage „P“ schiebt!

Wenn Sie das getan haben, fragen Sie ihn, was er sich für 2014 wünscht. Privat oder beruflich, je nachdem wie gut Sie ihn kennen. Und teilen Sie ihm mit, dass Sie sich freuen, wenn Sie ihm dabei helfen können. Egal wie!

Dann beenden Sie den Brief mit einem guten Satz und legen ggf. noch einen Gutschein (z.B. für Ihr Lieblingsbuch oder einen gemeinsamen Kinobesuch) oder eine andere kleine Aufmerksamkeit bei? – Nein! Keine Weihnachtskarte!!

Unterschreiben Sie – übrigens den Brief haben Sie natürlich mit der Hand geschrieben!!

Dann bringen Sie den Brief zur Post oder übergeben Sie ihn einer vertrauenswürdigen Brieftaube, denn es ist wichtig, dass er gut erhalten ankommt!

Jetzt lassen Sie los und vertrauen Sie, dass Sie das bekommen, was Sie jetzt lesen – eine

Vielen Dank an Eleni und Martin Kämper für dieses tolle Bild von www.alphabetario.de, die Inspiratoren dieses Backrezeptes. Mögen viele Empfehlungen Ihr neues Jahr krönen!

P.S.: Wir sind gespannt auf Ihre Backerfolg-Stories!

Mein optimales Profil auf LinkedIn und XING – Videostarter-Training

Um die ersten Schritte in XING & LinkedIn zu erleichtern habe ich in Zusammenarbeit mit video2brain und Günter Jaritz ein Lernvideo erstellt.

Dies sind die Inhalte:

  • Zahlen, Daten, Fakten: Ein Marktüberblick über XING und LinkedIn
  • Bei XING anmelden
  • Bei LinkedIn anmelden
  • Netzwerken im Netz
  • Die Oberfläche in XING
  • Die Oberfläche in LinkedIn
  • Grundeinstellungen in XING
  • Grundeinstellungen in LinkedIn
  • Bildsprache
  • Profilbild in XING
  • Profilbild und mehrsprachige Profile in LinkedIn
  • Profilslogan in XING
  • Profilslogan in LinkedIn
  • Kontaktdaten in XING
  • Kontaktdaten in LinkedIn
  • Suchen und bieten auf XING
  • Zusammenfassung in LinkedIn
  • Lebenslauf in XING
  • Lebenslauf in LinkedIn
  • Portfolio in XING
  • LinkedIn: Projekte, Veröffentlichungen, Auszeichnungen
  • Ausbildung, Sprachkenntnisse, Zusatzqualifikation in XING
  • Ausbildung, Sprachen, Kenntnisse in LinkedIn
  • Organisationen und Interessen In XING
  • Organisationen und Interessen In LinkedIn
  • Gruppen in XING
  • Gruppen in LinkedIn
  • Referenzen in XING

Das Video können Sie bei video2brain hier direkt bestellen:

https://www.video2brain.com/de/videotraining/mein-optimales-profil-auf-linkedin-und-xing

 

Praxiswissen – LinkedIn in der Kundenansprache

Interview mit Birgit Schubert, April 2013 Birgit Schubert 

Frau Schubert, Sie haben April 2011 an einer Online Schulung in unserer Akademie für LinkedIn teilgenommen und mit 0 Kontakten gestartet. Heute 2013 sehen wir, daß Sie über 250 Kontakte in Ihrem LinkedIn Netzwerk haben. Was hat Sie bewogen diese Schulung zu buchen?

Ich hatte mir überlegt welche weiteren innovativen Möglichkeiten es gibt mehr über meine Zielgruppe zu erfahren und mit potentiellen Kunden in Verbindung zu treten. Bei meiner Recherche wurde ich auf Ihre Akademie und Ihre Seminare aufmerksam und machten mich neugierig. So beobachtete ich einige Zeit die Aktivitäten im Netz und entschied mich dann an einem Seminar teilzunehmen.

Wie gehen Sie vor um an die für Sie richtigen Kontakte zu finden?

  • Ich gebe entsprechende Kriterien, die meine Zielgruppe beinhalten in die Suchmaske ein.
  • Folge interessanten Fachartikeln oder Hinweisen.
  • Beobachte meine Kontakte und deren Aktivitäten.
  • Manchmal suche ich konkret nach einer Firma die mich interessiert und prüfe dann, welche meiner Kontakte evtl. als Kontakter oder Empfehlungsgeber in Frage kommt.

Wie sprechen Sie Kontakte am liebsten an?

Dies mache ich rein intuitiv.

  • Lasse mich entweder vorstellen oder hole über einen meiner Kontakte Informationen zu dieser Person ein und prüfe ob sie sich in denselben Gruppen befindet oder eine interessante Veranstaltung besucht. Wenn dies nicht der Fall ist, versuche ich über ein interessantes Thema in Kontakt zu treten.
  • Sehr wichtig dabei – genau auszuloten welchen gegenseitigen Nutzen könnte diese Verbindung bringen.

Was ist Ihrer Meinung nach keine gute Strategie?

Gleich mit der Tür ins Haus fallen. Nur an seine Vorteile zu denken und den Kontakt über mehrere Netzwerke gleichzeitig anzuschreiben.

Wie pflegen Sie Ihr Netzwerk?

Treffen, persönlicher Austausch. Ich informiere meine Kontakte u.a. mit  interessanten Fachartikeln für Ihre Bereiche, Hinweise auf interessante Gruppen, Veranstaltungen und Mitbewerber. Empfehle entsprechende Kontakte.  Netzwerken bedeutet nicht nur nehmen sondern auch geben.

Was sind Ihre größten Erfolge bisher?

Die Zusammenarbeit mit zwei sehr interessanten Unternehmen in Kooperation. Das sogenannte „Zünglein an der Waage“ war jeweils eine persönliche Empfehlung aus dem eigenen Netzwerk.

Welche Tips würden Sie neuen LinkedIn Teilnehmern geben?

Beobachten Sie genau wie sich die Mitglieder positionieren. Prüfen Sie welche Art am besten zu Ihnen und Ihrem Unternehmen passt. Wie verhält sich Ihre Zielgruppe? Wie steht es mit Ihren Kontakten, besteht da evtl. eine interessante Verbindung? Bitten sie Ihre Kontakte Ihnen zu helfen und sie entsprechend vorzustellen.
Wägen Sie genau ab, wen Sie in Ihr Netzwerk einladen.

Ein gutes Netzwerk aufzubauen heißt auch Zeit zu investieren. Ich kann nur sagen es lohnt sich, wenn man am Ball bleibt.

Danke für Ihren Erfolgsbericht. Wir sind gespannt was Sie in 2014 berichten werden. Logo State of the Art

www.state-of-the-art-events.com